Wahlprüfungsanträge eingereicht - Fragen an die Gemeinde und den Landkreis
Wir haben als Mitglieder der Wählergruppe „100 % Panketal“ und der Fraktion
„100 % Panketal / Die PARTEI“ gemeinsam mit anderen politischen Akteuren in der Panketaler Gemeindevertretung Wahlprüfungsanträge zur Landratswahl im Landkreis Barnim und zur Bürgermeisterwahl in Panketal eingereicht.
Der Grund ist klar:
Ein Wahlvorschlag trat nicht nur mit Parteien an, sondern zusätzlich mit einer Vielzahl angeblicher „Bürgerinitiativen“.
Unsere Recherchen zeigen: Für viele dieser Initiativen sind weder Strukturen noch Ansprechpartner noch eigenständige Aktivitäten nachvollziehbar.
Das wirft eine zentrale Frage auf:
Darf ein Wahlvorschlag mit solchen Konstruktionen auf dem Stimmzettel auftreten?
Denn:
- Wahlvorschläge müssen eindeutig sein
- Wähler müssen erkennen können, wer tatsächlich dahinter steht
- Zusätzliche Bezeichnungen dürfen nicht den Eindruck erzeugen, der so nicht belegt ist
Aus unserer Sicht besteht hier mindestens der Verdacht, dass die Darstellung geeignet war, Wählerinnen und Wähler über die tatsächliche Unterstützung eines Kandidaten zu täuschen.
Wir stellen ausdrücklich klar:
Uns geht nicht um Parteipolitik, sondern um Grundregeln der Demokratie:
👉 Transparenz
👉 Fairness
👉 Gleichbehandlung aller Wahlvorschläge
Auch wenn die betroffenen Kandidaten nicht in der Stichwahl sind, bleibt die Frage bestehen:
Wollen wir solche Praktiken künftig auf unseren Stimmzetteln akzeptieren – oder nicht?
Jetzt liegt die Prüfung beim Kreistag und in der Gemeinde.
Zweifel an Darstellung eines Wahlvorschlags zur Landratswahl im Barnim
– Wählergruppe fordert Prüfung
Wir haben Zweifel an der Fairness der Landratswahl im Barnim.
Ein Wahlvorschlag tritt nicht nur mit Parteien an, sondern zusätzlich mit zahlreichen angeblichen „Bürgerinitiativen“. Unsere Recherche zeigt: Für viele davon gibt es keine erkennbare eigenständige Existenz.
Deshalb haben wir am Montag die Kommunalaufsicht in Potsdam eingeschaltet.
Wichtig:
Wir unterstützen keinen Kandidaten.
Wir geben keine Wahlempfehlung.
Wir sind nur in Panketal aktiv.
Aber: Als Wähler im Barnim wollen wir eine faire und transparente Wahl.
Jetzt ist die Kommunalaufsicht am Zug.
Die Wählergruppe „100 % Panketal“ sowie die Fraktion „100 % Panketal / Die PARTEI“ in der Gemeindevertretung Panketal haben sich mit einem Vorgang im Zusammenhang mit der Landratswahl 2026 im Landkreis Barnim befasst, der aus unserer Sicht erhebliche Fragen hinsichtlich der Transparenz und Fairness des Wahlverfahrens aufwirft.
Im Rahmen der offiziellen Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge wird ein Kandidat von CDU, BVB/Freie Wähler und FDP nicht nur unter Nennung dieser Parteien geführt, sondern zusätzlich mit einer Vielzahl sogenannter „Bürgerinitiativen“ und thematischer Bezeichnungen versehen. Diese treten in einer Form auf, die geeignet ist, den Eindruck einer breiten, eigenständigen zivilgesellschaftlichen Unterstützung zu erwecken.
Unsere Recherchen zeigen jedoch, dass für diese „Bürgerinitiativen“ in weiten Teilen keine eigenständige organisatorische Existenz, keine Ansprechpartner und keine unabhängige öffentliche Tätigkeit nachweisbar sind. Vielmehr handelt es sich nach unserer Bewertung um thematische Bezeichnungen innerhalb eines gemeinsamen Wahlvorschlags.
Vor diesem Hintergrund haben wir am Montag eine Eingabe bei der zuständigen Kommunalaufsicht beim Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg in Potsdam eingereicht und um eine rechtliche Prüfung gebeten. Gegenstand dieser Prüfung ist insbesondere die Frage, ob die Darstellung eines Wahlvorschlags mit einer Vielzahl zusätzlicher Bezeichnungen mit den Vorgaben des Brandenburgischen Kommunalwahlrechts vereinbar ist und ob hierdurch eine mögliche Irreführung der Wählerinnen und Wähler ausgeschlossen werden kann.
Wir möchten ausdrücklich klarstellen:
- Die Wählergruppe „100 % Panketal“ stellt keinen eigenen Kandidaten für die Landratswahl auf.
- Es wurde bewusst keine Wahlempfehlung für einen der Kandidaten ausgesprochen.
- Unsere politische Arbeit ist auf die Gemeinde Panketal fokussiert.
Gerade deshalb äußern wir uns in dieser Angelegenheit nicht aus parteipolitischem Eigeninteresse, sondern aus einem grundsätzlichen demokratischen Anliegen heraus.
Als Wählerinnen und Wähler im Landkreis Barnim erwarten wir eine Wahl, die den Grundsätzen der Klarheit, Transparenz und Chancengleichheit entspricht. Wahlvorschläge müssen für die Bürgerinnen und Bürger eindeutig nachvollziehbar sein. Die Verwendung von Bezeichnungen, deren tatsächliche Grundlage unklar ist, wirft aus unserer Sicht berechtigte Fragen auf.
Wir sehen es als unsere Pflicht an, auf mögliche Unklarheiten hinzuweisen und eine rechtliche Klärung anzustoßen. Die Bewertung obliegt nun den zuständigen Behörden.
Ergänzung (Stand 29.04.2026): Bis heute gab es aus dem Brandenburger Innenministerium keine Antwort auf unser Schreiben. Das zuständige Referat war auch telefonisch nicht erreichbar.
Unbegründete Abwahl des Ortsvorstehers von Schwanebeck – Demokratische Gepflogenheiten missachtet
Panketal/Schwanebeck, 14. Januar – Mit großer Verwunderung und deutlicher Kritik reagiert die Wählergruppe 100 % Panketal gemeinsam mit der Fraktion 100 % Panketal – DIE PARTEI auf die Abwahl des langjährigen Ortsvorstehers des Ortsteils Schwanebeck, Lutz Grieben (Die Linke). Am Mittwoch, den 14. Januar, wurde Grieben mitten in der laufenden Wahlperiode mit einer knappen Mehrheit von 5:4 Stimmen abgewählt. Getragen wurde diese Entscheidung von einer informellen Koalition aus CDU, Freien Wählern und AfD.
Eine sachlich nachvollziehbare oder tragfähige Begründung für diesen Schritt blieb aus. Der Antragsteller Jens Jährig (Freie Wähler) führte an, er sei mit der Entwicklung des Dorfes Schwanebeck unzufrieden; zudem missfielen ihm sowohl die Aufteilung des Ortsteilbudgets als auch die Sitzungsleitung durch den Ortsvorsteher. Diese Argumentation erscheint vorgeschoben, da das Ortsteilbudget durch den Ortsbeirat selbst beschlossen wird – ein Gremium, dem Jährig angehört und in dem jene Kräfte, die nun die Abwahl durchgesetzt haben, über eine Mehrheit verfügen.
Im unmittelbaren Anschluss wurde Franziska Pawel (CDU) mit 5 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und einer Enthaltung zur neuen Ortsvorsteherin gewählt. Ihre Ankündigung aus dem Juli 2024, die Arbeit im Ortsbeirat künftig „bürgerlich, dynamisch und vor allem gemeinschaftlich“ gestalten zu wollen, wird durch diesen Vorgang konterkariert. Dass ihre Wahl nur durch die Stimmen der AfD möglich war, wirft zudem ein politisch bedenkliches Licht auf das Vorgehen der Beteiligten.
Als Konsequenz aus diesem Vorgehen legt Dr. Irina Hayek, Mitglied des Ortsbeirats Schwanebeck für die Wählergruppe 100 % Panketal, ihr Amt als zweite stellvertretende Ortsvorsteherin nieder.
„So geht man als Demokrat nicht miteinander um“, erklärt die langjährige Kommunalpolitikerin enttäuscht. „Heute haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter auch viele CDU-Wähler, ihre Solidarität mit dem abgewählten Ortsvorsteher deutlich gemacht. Hoffen wir, dass die Menschen den schäbigen Umgang mit einem verdienstvollen Gemeindevertreter bis zur nächsten Wahl nicht vergessen.“
Die Wählergruppe 100 % Panketal und die Fraktion 100 % Panketal – DIE PARTEI sehen in diesem Vorgang einen schweren Schaden für die politische Kultur vor Ort und fordern eine Rückkehr zu Transparenz, Fairness und respektvollem demokratischem Miteinander.
Edit (14.04.2026): Inzwischen hat die Kommunalaufsicht des Landkreises Barnim die Abwahl des alten und die Wahl der neuen Ortsvorstehers / -vorsteherin aus formalen Gründen als nicht rechtmäßig bezeichnet. Der Ortsbeirat Schwanebeck tagte unter der Leitung des rechtmäßigen Ortsvorstehers Lutz Grieben (Die Linke). Franziska Pawel (CDU) kündigte an, im Mai einen neuen Anlauf zu unternehmen.
Carola Wolschke
Fraktionsvorsitzende Fraktion 100% Panketal / Die PARTEI
Thorsten Wirth
Vorsitzender Wählergruppe 100% Panketal
Zusammenschluss von „Bündnis Panketal“ und „Gemeinsam in Panketal“ vollzogen – vereint die Zukunft gestalten!
Anfang Dezember 2024 haben sich die beiden Wählergruppen „Bündnis Panketal“ und „Gemeinsam in Panketal“ (GiP) formal zur neuen Wählergruppe „100% Panketal“ vereint.
„Nach der Anfang des Jahres verabredeten engeren Zusammenarbeit und der Aufstellung einer gemeinsamen Liste zu den Kommunalwahlen im Frühjahr 2024 war der formale Zusammenschluss eine logische Konsequenz.“, erklärte Carola Wolschke, Mitbegründerin von „Bündnis Panketal“ im Jahr 2003 und eine von zwei Sprechern der nunmehr vereinten Wählergruppen. Und der zweite Sprecher, Thorsten Wirth, Mitbegründer von „Gemeinsam in Panketal“ ergänzt: „Wir bündeln unsere Kräfte und ziehen künftig noch stärker an einem Strang. Das hilft, uns noch besser für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Panketal einzusetzen.“
Die Wahl von Wolschke und Wirth zu Sprechern der nunmehr vereinten Wählergruppe erfolgte einstimmig. Zuvor gab es eine kurze Debatte um den künftigen Namen der Vereinigung. Praktische Erwägungen führten zu dem Beschluss, den bereits im Wahlkampf für die gemeinsame Liste benutzten Begriff „100% Panketal“ weiter zu verwenden.
Die unabhängige und überparteiliche Wählergruppe „100% Panketal“ möchte als Stimme der Vernunft Kommunalpolitik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Panketal machen, jenseits von Ideologien und Parteistatuten. Wer sich oder seine Themen einbringen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen. Infos finden Sie unter www.bgip.info
Zur nächsten öffentlichen Fraktionssitzung der Fraktion „100% Panketal / Die PARTEI“ am 11. November 2025 um 18:30 im Glaskasten im Rathaus Panketal sind Interessierte herzlich eingeladen.
Carola Wolschke
Thorsten Wirth
Zwei Umfragen zur Verkehrssituation am Ortseingang Panketal an der L 200 / Holland-Park
Die erste Umfrage richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die mehr oder weniger regelmäßig mit dem Auto oder anderen motorisierten Fahrzeugen den Ortseingang Panketal (Landesstraße 200, Bereich Holland-Park) passieren.
Die zweite Umfrage richtet sich an die Nutzer der Buslinien 259, 893 und 901, die am Holland-Park ein- oder aussteigen.
Wir möchten Ihre Einschätzung zur Verkehrssicherheit, insbesondere im Bereich des Ortseingangs, der Bushaltestellen und der Mittelinsel, erfassen. Die Umfragen bestehen nur aus wenigen Fragen und sind jeweils in 2 bis 3 Minuten auszufüllen. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.
Zur Umfrage für Nutzer von Kraftfahrzeugen: https://forms.gle/ZU6mShBJGmDXZNgK7
Zur Umfrage für Nutzer der Buslinien 259, 893 und 901: https://forms.gle/8CL7jRYr2uqE6BWg7
Ermöglicher oder Verhinderer – warum (Kommunal-)Politik mehr sein sollte als Kitaplatz und Straßenbau
Im November 2024 brachte die Fraktion „100% Panketal / Die PARTEI“ den Antrag in die Panketaler Gemeindevertretung ein, sich beim Landkreis Barnim dafür einzusetzen, künftig ein eigenes Panketaler KFZ-Kennzeichen führen zu dürfen. Die deutschlandweite Diskussion dazu war durch einen Vorstoß einer Heidelberger Universität in Schwung gekommen, die aus Gründen des Städtemarketings und der positiven Identifikation von Bürgerinnen und Bürgern mit ihrer Heimatgemeinde untersucht hat, welche Möglichkeiten zusätzliche Kennzeichen bieten und welchen Aufwand dies verursacht. Fazit: Der Aufwand tendiert letztlich gen Null. Vorteile gibt es viele.
Eine häufige Reaktion auf diesen Antrag: „Wir haben andere Probleme.“ Stimmt. Wir haben allerdings immer andere Probleme. Hindert uns die Lösung eines Problems daran, auch andere Themen anzugehen? Bauen wir keinen Spielplatz, bis wir die dritte Grundschule fertiggestellt haben? Errichten wir keinen Radweg, bis alle Straßen in Panketal ausgebaut sind?
Ein weiterer Kommentar lautet: „Brauchen wir nicht“.
„Das ist anmaßend! Denn wer dieses „wir“ ist, bleibt unklar“, meint Thorsten Wirth, einer der zwei Sprecher der Wählergruppe „100% Panketal“. Und ergänzt: „Und ja, ein solches Thema kann mir persönlich auch egal sein. Es mag sein, dass ich gerade kein Interesse an der Gestaltung meines Autokennzeichens habe. Das ist völlig in Ordnung. Mein Nachbar jedoch kann den Wunsch haben, seine Herkunft, seinen Wohnort in Form eines Kennzeichens öffentlich zu machen. Und auch die möglichen Zahlenkombinationen (Geburtstage, Hochzeitstage zum Beispiel) für ein Wunschkennzeichen werden größer, je mehr potentielle Varianten möglich sind.
Warum aber will ich dann verhindern, dass mein Nachbar sich einen kleinen Wunsch erfüllen kann, wenn es mich doch nichts kostet? Niemand ist gezwungen, ein neues Kennzeichen zu beantragen? Niemand ist belastet mit Mehraufwand, mehr Gebühren oder anderen Faktoren!“
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Auch aus dem Panketaler Rathaus waren angesichts unseres Antrages eher verhaltene Töne zu hören. Eine Umfrage, welche ohne Rücksprache mit den Initiatoren des Antrages im „Panketalboten“ und auf der Webseite der Gemeinde online geschaltet wurde, ist in ihrer beeinflussenden Fragestellung nicht in der Lage, das Meinungsbild zu dieser Frage repräsentativ abzubilden. Im Gegenteil: Ihre potentiellen Ergebnisse lassen sich jederzeit einseitig so interpretieren, dass man eine Ablehnung des Antrages damit begründen kann. Auch aus der Gemeindevertretung sind ähnliche Töne zu vernehmen. „Wer braucht denn so was?“ und „Haben wir nichts Besseres zu tun?“ sind noch die harmloseren Sätze. Diese Art des Umgangs mit Themen ist unseres Erachtens wenig dazu geeignet, das Verhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern einerseits und der öffentlichen Verwaltung andererseits zu verbessern.
Wir fragen zurück:
Müssen sich Gemeindevertretung und Gemeindeverwaltung als „Verhinderer“ inszenieren, wenn man ohne großen Aufwand für einen Teil der Mitbürger etwas „ermöglichen“ kann? Warum können wir als (Kommunal-)Politiker nicht einfach mal Freiräume schaffen und Hürden abbauen? Warum können wir nicht einfach mal „Ermöglicher“ sein?
Die MOZ hat am 26.01. einen weiteren Artikel dazu veröffentlicht (Paywall): https://www.moz.de/lokales/bernau/verkehr-in-panketal-neue-auto-kennzeichen-verhalten-im-rathaus-sorgt-fuer-kritik-77808155.html
Einen Auszug daraus und Aktuelles finden Sie auch auch auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/GemeinsamInPanketal
Ein eigenes KFZ-Kennzeichen für Panketal?
Kein Scherz! Aktuell wird bundesweit über Pläne zur weiteren Liberalisierung der KFZ-Kennzeichenverordnung diskutiert. Gemeinden ab 20.000 Einwohner könnten demnach ein eigenes Kennzeichen beantragen.
„PKT“, „PTL“ oder vielleicht auch „PAX“ als Statement für die Verbundenheit mit dem eigenen Lebensmittelpunkt wären denkbar. Weiterer Vorteil: Die Auswahlmöglichkeiten für ein bestimmtes Wunschkennzeichen werden größer.
Ohne zusätzliche Kosten, ohne großen Aufwand – und natürlich freiwillig.
Welche Buchstabenkombination wäre Ihr Favorit? Mailen Sie uns an [email protected]
Am 9. Juni „100% Panketal“ wählen!
Listenvereinigung „100% Panketal“ (Wählergruppen „Bündnis Panketal“ und „Gemeinsam in Panketal“ (GIP))
100% Panketal – Gemeinsam besser!
Gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern wollen wir das soziale, wirtschaftliche, kulturelle, umweltbewusste und gesellschaftliche Leben in unserer Gemeinde aktiv mitgestalten. Die Gemeindevertretung ist DIE Institution, die mit ihren Entscheidungen direkt in unser aller Leben eingreift. Selbstverwaltung ist auch in Panketal der Schlüssel zu einer möglichst bürgernahen Politik. Wir wollen diese Aufgaben frei von parteipolitischen Erwägungen, taktischen Spielchen oder dominierenden Einzelinteressen angehen. Jung und Alt, Familien und Singles, Alteingesessene und Zugezogene, nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Lebensqualität im Ort zu erhalten und so zu gestalten, dass sie für alle gleichermaßen hoch ist und bleibt. Eine gute Politik zum Wohle aller ist auch der beste Schutz vor Extremismus!
Bildung einer Listenvereinigung und Aufstellungsversammlung zu den Kommunalwahlen – „Bündnis Panketal“ und GiP sind gut vorbereitet
Am Mittwoch, den 13. März 2024 trafen sich die Anhängerinnen und Anhänger der Wählergruppen „Bündnis Panketal“ und „Gemeinsam in Panketal“ (GiP) zu ihrer Aufstellungsversammlung in der Bibliothek des Panketaler Rathauses. Unter dem Motto „Zusammen mehr erreichen!“ arbeiten beide Gruppen bereits seit einiger Zeit enger zusammen.
Die Anwesenden stimmten zunächst dafür, eine gemeinsame Listenverbindung mit dem Namen „100% Panketal“ für die Wahlen zur Panketaler Gemeindevertretung und den Ortsbeiräten Zepernick und Schwanebeck einzugehen.
„Dieser Name ist Programm“, erklärt Thorsten Wirth, Sprecher der Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ (GiP). „Denn wir engagieren uns mit unserer ganzen Kraft, also zu 100%, für den Ort, und zwar ausschließlich für den Ort! Durch die bewusste Entscheidung, nicht über die Grenzen Panketals hinaus aktiv zu werden, können wir uns ganz auf die konkreten Themen im Ort fokussieren.“ Und Carola Wolschke von „Bündnis Panketal“ ergänzt: „Die Entscheidungen des Kreises, der Landesregierung und des Bundes haben natürlich immer auch einen Einfluss auf unsere Arbeit, jedoch können wir unabhängig von den jeweiligen Parteilinien hier direkt für Panketal agieren. Das macht es leichter, sach- und lösungsorientiert zu arbeiten und die beste Lösung für UNSERE Probleme zu finden, ohne dabei den Blick für das Ganze zu verlieren.“
Nach dieser Grundsatzentscheidung bestimmten die Wählergruppen in geheimer Wahl ihre Kandidatenlisten für die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte.
Die Liste der Kandidierenden für die Gemeindevertretung wird von Carola Wolschke angeführt, die seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik aktiv ist. Thiemo Harenkamp folgt auf Platz zwei. Er hat bereits Erfahrung als Mitglied der Gemeindevertretung für die FDP gesammelt und arbeitet seit Beginn der letzten Legislaturperiode erfolgreich und vertrauensvoll mit Dr. Irina Hayek von der Wählergruppe GiP zusammen. Thiemo Harenkamp hat sich nunmehr bewusst für die Arbeit in einer Wählergemeinschaft entschieden und die FDP verlassen. Frau Dr. Hayek steht an dritter Stelle auf der Liste. Des Weiteren treten mit Rüdiger Ide, Thorsten Wirth, Ronny Wolff, Jörn Burmeister, Kay Schröder, Ronny Kahler und Liane Wirth sowohl in der Kommunalpolitik erfahrene Bürgerinnen und Bürger als auch „politische Neulinge“ für die verschiedenen Gremien der kommunalen Selbstverwaltung in Panketal an.
Thiemo Harenkamp: „Wir haben in der Vergangenheit bewiesen, dass wir konstruktiv und im Sinne der Entwicklung unserer Gemeinde mit den anderen demokratischen Fraktionen in der Gemeindevertretung zusammenarbeiten wollen und können. Diese Arbeit wollen wir auch in der nächsten Gemeindevertretung gemeinsam mit und für die Menschen in Panketal fortsetzen. Eine gute Politik zum Wohle aller Panketalerinnen und Panketaler ist unserer Auffassung nach das beste Mittel, ein Erstarken extremistischer Ränder auch hier im Ort zu verhindern. Dazu wollen wir beitragen!“
Die Endfassung des Kommunalwahlprogramms 2024-2029 wurde einstimmig beschlossen.
Mehr Informationen unter www.100Prozent-Panketal.de
Carola Wolschke
Für die Wählergruppe „Bündnis Panketal“
Thorsten Wirth
Für die Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal" (GiP)
Fotos: Denis Hübner (Gruppenbild), Dieter Schwertner (Diskussion)
Großes Interesse und Zuspruch bei „Verlobungsfeier“
Am Mittwoch, den 10. Januar 2024 luden die Wählergruppen „Bündnis Panketal“ und „Gemeinsam in Panketal“ (GiP) zu einer „politischen Verlobungsfeier“ in die Bibliothek des Panketaler Rathauses ein.
Unter dem Motto „Zusammen mehr erreichen!“ arbeiten beide Gruppen bereits seit einiger Zeit enger zusammen.
Zu den anwesenden Gratulanten gehörten Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke, Mitglieder des Seniorenbeirats, Jugend-Koordinatorin Jana Kohlhaw, Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Panketaler Initiativen und Vereine sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
In ihrer „Verlobungsrede“ fasste Carola Wolschke für das 2003 gegründete „Bündnis Panketal“ die Beweggründe folgendermaßen zusammen: „Wir haben bereits in den vergangenen Jahren einiges erreicht. So zum Beispiel den Erhalt des Robert-Koch-Parks, die Bewahrung der Biodiversität am „Okkenpfuhl“ und einen nachhaltigeren Straßenbau in Panketal. Mit der Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ haben wir dabei verschiedentlich zusammengearbeitet und festgestellt, dass uns viel verbindet und wenig trennt. Geeint hat uns beispielsweise das Bemühen um die Entwicklung des „Heidehauses“ hin zu einem Bürgerhaus. Geeint hat uns auch das Ziel einer planvollen Ortsentwicklung. Bereits 2004 initiierte das „Bündnis Panketal“ die Erarbeitung eines „Integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes“ für Panketal – damals leider ohne die notwendige Mehrheit in der Gemeindevertretung. Fast 20 Jahre später liegt – nunmehr auf Antrag von „Gemeinsam in Panketal“ – ein solches Konzept vor.“
Für die zur Kommunalwahl 2019 gegründete Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ betonte deren Sprecher Thorsten Wirth zum einen das bereits Erreichte. Dazu gehörten u.a. die Gründung eines europäischen Partnerschaftsvereins, die schrittweise Aufstellung barrierefreier Spielgeräte auf allen Panketaler Spielplätzen, die effektive Unterstützung der Corona-Hilfe sowie die deutliche Erhöhung des Kulturetats der Gemeinde. Wirth betonte: „Die Akteure beider Wählergruppen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ohne ideologische Scheuklppen, ohne parteipolitische Spielchen, ohne das Schachern um Posten und Pöstchen und ohne das Schielen auf eigene private Vorteile agieren. Sie sind als Lobbyisten der Bürgerinnen und Bürger Panketals tätig.“
Nach dem symbolischen Unterzeichnen der „Verlobungsurkunde“ gratulierte Panketals Bürgermeister Max Wonke und wünschte den Wählergruppen viel Erfolg. Er wisse, so Wonke, dass es den Akteuren bei allen Anliegen und Initiativen stets um die Sache und nie um das „Spielen über Bande“ gehe. „Vertrauensvoll miteinander zu arbeiten, sich aber in der Sache durchaus auch streiten können, das ist keine Selbstverständlichkeit mehr“, erklärte der Chef der Panketaler Verwaltung. Um so dankbarer sei er für das vorhandene Engagement und die ehrenamtliche Arbeit der beiden Wählergruppen.
Im Anschluss gab es bei einem Glas Sekt, Saft oder Wasser für die Anwesenden reichlich Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Davon wurde rege Gebrauch gemacht.
Carola Wolschke
Für die Wählergruppe „Bündnis Panketal“
Thorsten Wirth
Für die Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal
GiP jetzt auf Instagram
Ab sofort könnt ihr uns auch auf Instagram folgen. Wir freuen uns auf eure Hinweise und Anregungen.
Zusammen wollen wir mehr erreichen! Deshalb rücken die beiden Wählergruppen "Bündnis Panketal" und "Gemeinsam in Panketal" enger zusammen, ohne ihre inhaltliche Selbständigkeit aufzugeben.
Wir sind das Angebot für diejenigen Panketalerinnen und Panketaler, die konstruktive Politik, überparteiliche Denkansätze und ein faires Miteinander der Generationen in Panketal stärken wollen.
Unser Credo: Wir verkünden keine "Wahrheiten" oder parteiengeleiteten Rezepte, wir hören zu und suchen gemeinsam mit den Bürgern nach den besten Lösungen für die anstehenden Aufgaben. Dabei "beschränken" wir uns auf kommunalpolitische Aspekte - die ideologischen Grabenkämpfe überlassen wir den anderen.
Themen, die uns in jedem Fall bewegen:
- Schaffung eines Bürgerhauses (Heidehaus),
- Digitalisierung der Verwaltung ( = Nutzen für den Bürger),
- kommunale Energiekonzepte, Umweltschutz, Wasser
- Schaffung einer kommunalen Projektentwicklungsgesellschaft zur flexibleren Umsetzung größerer Projekte (z.B. Entwicklung des Kohleplatzes)
- Grundsteuer (Ausgestaltung des Hebesatzes durch die Gemeinde sozialverträglich gestalten)
- ...
Hier kommen SIE ins Spiel! Welches sind die Themen, die WIR gemeinsam angehen wollen? Schreiben Sie uns oder kommen Sie zu einer unserer öffentlichen Fraktionssitzungen.
Mitmachen -
aktiv werden!
Jetzt!
In Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2024 stellen wir uns und unser Programm gerade neu auf. Werden Sie aktiv - GEMEINSAM in und für Panketal!
Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie
- aktiv mitbestimmen wollen, wie es in Panketal in den nächsten Jahren weitergeht,
- in einer vielfältigen Gruppe engagierter Bürgerinnen und Bürger nach dem besten Weg für ein Miteinander suchen,
- an Lösungen interssiert sind und Ideen entwickeln wollen,
- GEMEINSAM mit allen demokratischen Fraktionen in der Gemeindevertretung an überparteilichen und sinnvollen Entscheidungen mitwirken wollen.
Aktuell engagieren wir uns in der Fraktion "GUL - Gemeinsam, Unabhängig, Liberal" für Sie in der Gemeindevertretung.
Was wir u.a. bewirkt haben:
- Initiative zur Entwicklung des Gemeindeentwicklungskonzeptes IGEK 2040
- Deutliche Erhöhung des Kulturetats in Panketal
- Reduzierung der Wahlwerbeflächen auf ein vernünftiges Maß
- Maßgebliche Organisation und Unterstützung der ehrenamtlichen Coronahilfe in Panketal
- Förderung Schildipark (Zuwendung in Höhe von knapp 20.000€ zur Errichtung einer dringend benötigten Umzäunung)
- erneute Einführung eines LKW-Fahrverbotes in der Triftstraße
- ...
Unsere nächste öffentliche Fraktionssitzung findet am 10. Mai 2023 um 18:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses Panketal statt. Oder sprechen Sie uns an: per Mail, per Telefon, am Rande der Sitzungen der Gemeindevertretung und der Ausschüsse.
Liebe Panketaler: innen, es tut sich etwas in Panketal!
Unser Bestreben in der Gemeindevertretung ist es Entscheidungen zu treffen, die dem Wohle Panketals und seiner Einwohner dienen.
Damit diese Entscheidungen nicht nur nach Bauchgefühl getroffen werden, haben wir 2020 als Fraktion (damals noch GiP + FDP) vorgeschlagen, ein professionelles Gemeindeentwicklungskonzept erstellen zu lassen. Glücklicherweise konnten wir die Mehrzahl der Gemeindevertreter überzeugen und so wurde das integrierte Gemeindeentwicklungskonzept (IGEK) auf den Weg gebracht (Stichwort Panketal 2040).
Ein Entwicklungsbüro wurde beauftragt, ein Konzept für eine planmäßige Entwicklung der Gemeinde zu entwerfen. 2 Jahre später, nach zahlreichen Beratungen mit der Verwaltung, Workshops mit Bürgern, Expertenwerkstätten, Ortsbegehungen zur Bestandsaufnahme und Sammlung von Ideen liegt nun eine Grundlage vor, die mit Leben erfüllt werden muss. In der letzten Sitzung am 29.11.2022 hat die Gemeindevertretung einen wichtigen Beschluss gefasst. Mit großer Mehrheit wurde der Rahmen für die weitere Entwicklung der Gemeinde beschlossen: Panketal soll nur moderat im Bestand wachsen.
Neue Wohngebiete entstehen gerade am Pfingstberg und im Eichenring. Das sollen aber erst einmal die letzten größeren Vorhaben bleiben. Denn die aktuell bereits notwendige Infrastruktur muss jetzt entwickelt werden und nicht erst, wenn es zu spät ist. Als erster Schritt wird bereits vom Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal und der AG Wasser (eine interfraktionelle Arbeitsgruppe der Gemeindevertretung) ein Gesamtkonzept Trinkwasser und Schmutzwasser erstellt. Denn wir alle wissen um die Wasserproblematik.
Man kann sagen, es tut sich etwas in Panketal! Noch fehlt allerdings etwas zur Entwicklung der Kultur, damit die Gemeinde nicht mehr „nur“ Schlafstadt ist. Regelmäßige Gemeindefeste, Studio 7, die Zepernicker Randspiele, Zirkus Lumina und die Arbeit Ehrenamtlicher in der Kunstbrücke allein sind da sicher nicht ausreichend.Die Entwicklung (moderates Wachstum) gefällt sicher nicht allen Einwohnern in Panketal, entspricht aber der derzeitigen Realität. Deshalb sollten wir dieses nicht vermeidbare Wachstum ab sofort vorausschauend und auf Basis von Daten und Fakten steuern.
Sie haben Fragen oder Anmerkungen zu der Entwicklung in Panketal? Sprechen Sie uns an. Wir sind per eMail: [email protected] Handy/Messenger: 0176/36345552 oder persönlich in den Fraktionssitzungen für Sie da. Die nächsten Termine sind am 08.03.2023sowie am 10.05. jeweils ab 18:30 im Ratssaal. Wir freuen uns auf jede Kontaktaufnahme.
Thiemo Harenkamp
Dr. Irina Hayek / Fraktion GUL (Gemeinsam.Unabhängig.Liberal)
Thorsten Wirth / Gemeinsam in Panketal - GiP
Was wir tun
Ankommen und Kennenlernen – deutsch-ukrainisches Osterfest in Hobrechtsfelde sehr gut besucht - ein Bericht der Ukrainehilfe Panketal
Das Wetter meinte es gut mit dem deutsch-ukrainischen Osterfest am Sonnabend, den 16. April 2022 in Hobrechtsfelde. Die Sonne schien und der mitunter kühle Wind konnte die vielleicht 600 bis 800 Besucher nicht davon abhalten, die vielfältigen Angebote zu erkunden, die die Ukrainehilfe Panketal zusammen mit der Evangelischen Kirche Zepernick, dem neu eröffneten „Biergarten & Café“ und der Pferdekultur in Hobrechtsfelder innerhalb von knapp drei Wochen auf die Beine gestellt hatten.
Am Speicher lud eine Hüpfburg Kinder jeden Alters zum Toben ein. Direkt daneben hatte eine Spielstraße ihre Zelte aufgeschlagen und bot diverse kurzweilige Vergnügen an. Clown Olivia machte mit den kleinen Besuchern ihre Späße. Für diejenigen, die es etwas ruhiger mochten, gab es in den Räumen des Speichers die Möglichkeit, Ostereier nach ukrainischer Tradition zu bemalen oder sich vor der Tür nach Herzenslust schminken zu lassen. Den ganzen Nachmittag lang konnte man darüber hinaus dem öffentlichen Training des Hofes „Pferdekultur“ zusehen Für viele Besucher waren gerade Darbietungen wie das Reiten nach Musik ein Genuss. Nebenan warteten insgesamt fünf Esel und ebenso viele Alpakas darauf, gemeinsam mit den Gästen eine Runde um den Gutshof zu laufen.
Da Essen und Trinken ja bekanntlich Leib und Seele zusammenhalten, durften entsprechende Angebote nicht fehlen. Ein Team vom Cafe Madlen war ebenso anwesend wie Sandra vom „Knobold“ und Christian Remix am Wurstgrill.
Einen kurzen Spaziergang weiter lag das zweite Zentrum des Festes – der neueröffnete „Biergarten & Cafe“ am ehemaligen Klettergarten. In dessen Küche hatten seit Tagen Mutter Lillya und Tochter Alina am Küchentisch gestanden (beide zusammen mit Enkeltochter und den Familienhunden in Hobrechtsfelde zu Gast) und hatten geschnippelt und gekocht. Das Ergebnis, mehrere hundert köstliche ukrainische Kohlrouladen und zwei riesige Platten, auf denen sich Roggenbrote mit Speck und Gurken türmten – konnte man gegen eine Spende probieren. Von den Tischen drangen immer wieder deutsche und ukrainische Komplimente an die Köchinnen herüber. Mehrfach trugen die derzeit auch in Panketal lebenden Ukrainerinnen Oksana und Karina, ebenfalls Mutter und Tochter, Lieder aus ihrer Heimat vor, die so manchem Zuhörer die Tränen des Mitgefühls in die Augen trieben.
Als Überraschung für anwesende Familien hatten Freiwillige der Ukraine-Hilfe kleine Osterkörbchen gepackt, in die Paska (ein traditionelles ukrainisches Osterbrot) und Wurst als ukrainischer Brauch, Schokolade und Süssigkeiten für die deutsche Tradition und ein buntes Ei als verbindendes Element gelegt wurden.
Das absolute Highlight jedoch war die Ostereiersuche. Vier Mal kam im Laufe des Nachmittags der Osterhase und versteckte Eier und Schokolade auf dem Gelände. Kinder beider Nationen rannten Seite an Seite und die Wette, um die kleinen Schätze zu finden und präsentierten sie freudestrahlend und stolz ihren Eltern.
Ein wunderbares Fest also, dass den Menschen in diesen schweren Zeiten hoffentlich ein paar unbeschwerte Stunden beschert hat.
Die Ukrainehilfe Panketal bedankt sich bei allen, die dieses Fest möglich gemacht haben. Insbesondere jedoch beim Edeka-Center Bernau, dem Nahkauf Daniela Klinger in Zepernick und beim REWE Markt Sabrina Fischer in Berlin-Buch für ihre großzügigen Sachspenden sowie bei der Gemeinde Panketal für die finanzielle Unterstützung beim Rahmenprogramm. Ein herzlicher Dank geht auch an den Sportverein Empor Niederbarnim, der seine Hüpfburg zur Verfügung stellte, an die Agrar GmbH Gut Hobrechtsfelde für die Überlassung des Geländes sowie an alle Ehrenamtler, die mit viel Enthusiasmus und Begeisterung dazu beigetragen haben, diesen Tag für viele Panketaler Familien zu einem erlebnisreichen und friedvollen Tag werden zu lassen.
Die Ukrainehilfe Panketal, ein Zusammenschluss von ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde, weist darauf hin, dass alle derzeit in Panketal lebenden Geflüchteten aus der Ukraine komplett durch privates Engagement betreut werden, ob es um Unterkunft oder die Beratung zur Online-Registrierung geht, Fahrten zu Behörden nach Eberswalde anstehen, Fragen zum Schulbesuch für ukrainische Kinder geklärt werden müssen oder Hilfe beim Finden einer ärztlichen Versorgung nötig ist – all dies leisten zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vor Ort. Ihre Arbeit wird unterstützt durch die Spenden, die im Rahmen des Osterfestes oder anderer Aktivitäten wie z.B. dem Kuchenbasar vom letzten Wochenende bei der Ukrainehilfe Panketal eingehen. Wenn auch Sie mit einer Spende helfen wollen, können Sie diese überweisen auf das Spendenkonto der Ukrainehilfe Panketal,
DE05 1705 2000 0940 0787 83.
Sabine Stevenson
Thorsten Wirth
2021 - Woher? Wohin? Ein Rückblick mit Ausblick für Panketal.
Das Jahr 2021 ist fast vorüber. Was die meisten von Anfang des Jahres 2020 wohl uns nicht geglaubt haben - Corona hat noch immer vieles überlagert. Unabhängig davon gab und gibt es viele Dinge zu entscheiden, die unser ganz konkretes Leben auch nach dieser Pandemie prägen werden. Dazu haben wir beigetragen. Dazu wollen wir weiterhin beitragen!
Was wir bewirkt haben:
Nachstehende Anträge haben wir (mit) eingebracht.
l Förderung Schildipark (Zuwendung in Höhe von knapp 20.000€ zur Errichtung einer dringend benötigten Umzäunung).
l Antrag Begrenzung von Wahlplakaten auf 100 Standort pro Partei / Wählervereinigung
l Antrag „Leitfaden Nachhaltiges Bauen“
l Antrag Nutzung Heidehaus
l Unterstützung für Panketaler Senioren hinsichtlich Terminfindung und Transport zum Corona-Impfzentrum
l Befreiung der Vereine von der Verkehrssicherungspflicht genutzter Grundstücke
l Kampagne zur Unterstützung Panketaler Unternehmen („Kauft lokal“)
l Schaffung von Räumen für mehr Musikschul-Unterricht in Panketal
Aktiv arbeiten wir in den folgenden Arbeitsgruppen mit:
l Hochbau/Investitionsvorhaben
l Schulneubau Elbestraße
Was wir bewirken wollen:
Ab 2022 werden wir uns verstärkt um das Projekt Panketal 2030 kümmern (welches durch unsere Initiative entstanden ist) und dort in der AG aktiv mitarbeiten. Die AGs Hochbau und Schulneubau Elbestraße laufen weiter.
Ein wichtiger Aspekt darüber hinaus ist das aktuelle Projekt mit Bündnis 90 / Die Grünen, gemeinsam die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Panketal zu stärken.
Weit oben auf der Agenda der Wählergruppe GiP steht weiterhin das Thema „BürgerCampus Heidehaus“. Wir stehen mit ganzer Kraft für das Vorhaben, eine Anlaufstelle für alle Generationen zu schaffen, in der soziale Projekte, Kunst, Kultur und das Miteinander der Generationen nicht nur eine ideelle, sondern eine reale Heimstatt finden.
Ebenso unterstützen wir aktiv und personell die Arbeit der Bürgerstiftung. Vier Mitglieder unserer Fraktion bzw. Wählergruppe engagieren sich persönlich in der Bürgerstiftung.
„Gemeinsam in Panketal“ GiP
Außerhalb der „reinen Fraktionsarbeit“ haben wir als GiP ebenfalls Akzente gesetzt. Alle Mandatsträger der Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ (also Gemeindevertreter*innen und sachkundige Einwohner) sind von Beginn an in der Coronahilfe Panketal aktiv und haben u.a. mit dazu beigetragen, im Rahmen kommunaler Impftage rund 4.000 Impfungen vor Ort durchzuführen.
Als GiP sind wir der Auffassung, dass es nicht nur auf Reden und Abstimmungen in der Gemeindevertretung ankommt, sondern dass „Dienst am Mitmenschen“ auch eine wörtlich zu nehmende Aufforderung ist, der wir uns bewusst stellen.
Wir verstehen unseren Auftrag weiterhin darin, mit den Bürgern in Kontakt zu treten und deren Probleme zu lösen. Dazu stehen wir für alle Anliegen der Bürgerschaft stets als Gesprächs- und Ansprechpartner zur Verfügung.
In diesem Sinne werden wir auch künftig gemeinsam mit den demokratischen Fraktionen in der Gemeindevertretung für und GEMEINSAM IN PANKETAL zusammenarbeiten.
Wir wünschen allen Panketalerinnen und Panketalern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022. Stehen wir zusammen und seien wir solidarisch!
Thiemo Harenkamp, Fraktionsvorsitzender GUL
Dr. Irina Hayek, stellv. Fraktionsvorsitzende GUL
Thorsten Wirth, GiP
Die Coronahilfe Panketal informiert:
Panketal impft! Update Dezember 2021
Mit 230 Impfungen war der kommunale Impftag am Donnerstag, den 16. Dezember 2021 ein kleinerer unter den Impftagen. „Am Standort IB Mehrgenerationenhaus am Genfer Platz in Schwanebeck allerdings ist diese Zahl schon beachtlich“, ordnet Kay Schröder von der Coronahilfe Panketal ein. Die Ärzte im Ruhestand Dr. Jehle und Dr. Irina Hayek standen, assistiert von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, zwischen 9.00 und 19.00 Uhr im Schwanebecker Gemeindesaal und verimpften rund 80 mal den Impfstoff von Moderna und knapp 150 Dosen des Vakzins von Biontech. Fast ganztägig lief das Prozedere ohne Wartezeiten ab, lediglich am frühen Abend kam es zu Verzögerungen und Wartezeiten.
„Da momentan eine gewisse Knappheit des Biontech-Impfstoffs herrscht, dieser aber der einzig zugelassene für Kinder ab 12 Jahre und besonders empfohlen für Menschen unter 30 Jahre ist, versuchen wir schon, die anderen Impfwilligen davon zu überzeugen, auf Moderna auszuweichen“, erklärt eine der Impfhelferinnen, die am Empfang die Papiere überprüft. „Oft gelingt das auch. Es ist auch ein Zeichen der Solidarität mit den Jungen, die ja keinen anderen Impfstoff nehmen können.“
Am Genfer Platz soll künftig regelmäßig geimpft werden, kündigt Kay Schröder an. „Wir wollen das Angebot verstetigen und planen, jeden Donnerstag hier vor Ort zu impfen. Bereits am 23. und 30.12. soll es weitergehen.“ Die genauen Termine sollen zeitnah unter „Panketal impft“ auf der Webseite der Gemeinde (www.panketal.de) veröffentlicht werden. „Wir wollen mit diesem Angebot zu einer Entspannung beitragen und die Planbarkeit für die Impfwilligen erhöhen.“
Mehr als 4000 mal hat es Dank der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer u.a. der Coronahilfe in Panketal „Pieks“ gemacht, konnten Impfangebote niedrigschwellig gemacht und wahrgenommen werden.
Wer sich ehrenamtlich in der Coronahilfe engagieren möchte (auch stundenweise), kann gerne Kontakt aufnehmen über Tel. 01577 / 3646787 oder Mail: [email protected]).
Jede Hilfe ist willkommen.
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1. kommunaler Impftag in Turnhalle Zepernick erfolgreich durchgeführt
Am Sonnabend, den 15. Mai 2021, fand der 1. Panketaler Impftag statt. 140 Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca wurden in der Turnhalle der Grundschule Zepernick (derzeitiges Corona-Testzentrum) unter der Federführung von Dr. Norbert Behnke verimpft. Organisiert wurden die Panketaler Impftage von der Gemeinde Panketal gemeinsam mit der Coronahilfe Panketal.
Das dezentrale und wohnortnahe Impfen war den beteiligten Akteuren schon lange ein Anliegen.
"Mit Beginn der Impfungen in den wenigen Impfzentren des Landes wurde klar, dass diese Impfzentren zwar Teil der Lösung, aber nicht DIE Lösung der Impfproblematik sein können!", erklärt Kay Schröder, Mitbegründer der Coronahilfe Panketal. "Deshalb haben wir schon vor Monaten auf die Notwendigkeit von Pop-up-Impfzentren hingewiesen und das Gespräch mit dem Bürgermeister dazu gesucht."
Bei Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke stießen die Vorschläge auf offene Ohren. "Solange allerdings kein Impfstoff verfügbar bar, konnten wir nichts planen", so der Chef des Rathauses. Man kam überein, das Gespräch mit der Ärzteschaft zu suchen und nach Modellen für die Umsetzung der Idee zu schauen. Als Sofortmaßnahme schaltete das Rathaus einen Online-Terminkalender frei, in dem Panketaler Ärzte ihre freien Impftermin melden und Impfwillige mögliche Termine an einer Stelle finden können. In einem nächsten Schritt wurde der 1. Panketaler Impftag geplant. Ebenfalls mittels eines Online-Planers konnten sich 120 Panketaler ihren Impftermin für den 15.Mai planen und so die begehrte 1. Impfung sichern. Da die Priorisierung für den Impfstoff von AstraZeneca aufgehoben war, konnten sich alle Bürgerinnen und Bürger über 18 mit Wohnsitz in Panketal ohne weitere Beschränkung anmelden. Per Mail erhalten die Geimpften in einigen Wochen eine Einladung zur zweiten Impfung.
Zahlreiche ehrenamtliche Helfer von der Coronahilfe, das Team der Arztpraxis Dr. Behnke sowie weitere Helfer waren den ganzen Sonnabend von 9 bis 17.00 Uhr im Einsatz. Viele Geimpfte äußerten sich erfreut über den reibungslosen Ablauf und kaum vorhandene Wartezeiten. Dies führte auch dazu, dass auch alle Reservetermine berücksichtigt werden konnten und kurzfristig auch spontane Impftermine vereinbart wurden.
"Da wir in Zukunft mit mehr Impfstoff-Lieferungen rechnen können, werden wir solche Impftage sicher wieder anbieten können.", sagt Kay Schröder. "Das zentrale Impfen vor Ort mit raschem Durchlauf entlastet die Arztpraxen, die das Impfen ja zusätzlich zu ihrer normalen ärztlichen Tätigkeit durchführen müssen. Vor allem die Logistik dahinter ist zeit- und arbeitsintensiv. Mit unserer Arbeit tragen wir zu einem raschen Impffortschritt im Ort bei. Weitere impfwillige Ärzte und freiwillige Helfer sind jederzeit willkommen. Gern per Mail an: [email protected]".
Ein Zeichen der Solidarität - Gedenken an Coronatote in Panketal
Am Montag Abend gedachten 14 Anwesende der 14 Panketaler Bürgerinnen und Bürger, die im Verlaufe der Pandemie wegen Corona ihr Leben verloren. Stellvertretend für die Panketaler Coronahilfe, Unterstützer und Sympathiesanten der Wählergruppe "Gemeinsam in Panketal" oder anderer Interessierter stellten sie 14 Grablichter vor dem Gedenkstein für die Menschenrechte am Zepernicker Winkelanger auf und hielten für einen Moment inne.
Ein Anlass dieser Aktion war es auch, ein Zeichen zu setzen gegen die zeitgleich stattfindende Provokation eines unbekannten Bündnisses, welches zu einem geplanten "Spontan-Cafe" vor dem Panketaler Rathaus und zu einem Protest gegen "Zensur der Presse" und für eine "sofortige Rücknahme aller Coronamaßnahmen" aufgerufen hatte.
Ankündigung:
Am Montag, den 26. April 2021 um 19:00 Uhr setzen wir ein Zeichen gegen die Verharmlosung der Corona-Pandemie, wie sie zeitgleich auch vor dem Panketaler Rathaus stattfinden soll.
Wir werden in stiller Trauer der 14 Panketaler Bürgerinnen und Bürger gedenken, die im Verlaufe dieser Pandemie ihr Leben wegen Corona verloren. Unsere Gedanken schließen die insgesamt über 530 bislang bestätigten infizierten Panketaler*innen ebenso ein. Für jede(n) Verstorbene(n) werden wir ein Grablicht entzünden und anschließend gemeinsam schweigen.
Nicht schweigen wollen wir, wenn sich Verharmloser und selbsternannte „Corona-Rebellen“ unter zweifelhafter Auslegung des Grundgesetzes dafür einsetzen, alle Maßnahmen sofort zu beenden und die „Verantwortlichen (ähnlich dem Corona-Untersuchungsausschuss) zur Rechenschaft zu ziehen“. Allein diese Zeilen zeigen, wessen Geistes Kind die angeblichen Bewahrer der Grundrechte sind!
Bei aller möglichen und nötigen Kritik an einzelnen Maßnahmen der Regierungen – die Annahmen, wir lebten in einer „Corona-Diktatur“ und würden durch eine zensierte Presse im staatlichem Auftrag manipuliert, macht einen Dialog mit den Menschen hinter diesem Protest nur schwer möglich.
Unseren stillen Protest wollen wir nicht zu einer Demonstration werden lassen! Wir möchten auch nicht dazu aufrufen, in Massen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Wir möchten lediglich zeigen: Wir lassen uns von lautstarken Schwurblern nicht vereinnahmen.
PS: Viele der Teilnehmer engagieren sich seit Monaten ehrenamtlich in der „Coronahilfe Panketal“, organisieren z.B. Taxi-Fahrten für gebrechliche Senioren zu den Impfzentren oder helfen beim Schnelltest im Impfzentrum am Genfer Platz oder anderswo. Solidarität leben statt Egoismus – DAS ist unsere Devise!
ers, und wie kannst du deinen Kunden helfen? Das muss gar nicht lang sein. Eigentlich ist es sogar eine gute Idee, den Text möglichst kurz zu halten, weil die meisten Leute nicht viel auf Bildschirmen lesen möchten.
Plakatflut stoppen, Ortsbild und Umwelt schonen! - Antrag zur Begrenzung von Wahlwerbung in Panketal eingereicht
Update März 2021:
Dem Antrag wurde von einer großen Mehrheit der Gemeindevertreter angenommen. Leider wird die Umsetzung erst nach der Bundestagswahl stattfinden.
19.02.2021
Dieses Bild aus dem Kommunalwahlkampf im Jahr 2019 war der "Stein des Anstosses". Auf Facebook entwickelte sich eine Diskussion, aus der der Wille auch anderer kommunalpolitischer Akteure ersichtlich wurde, die schiere Masse der Wahlplakate auf ein vernünftiges Maß begrenzen zu wollen.
Gemeinsam mit anderen Fraktionen und Gemeindevertretern hat die Fraktion GiP+FDP deshalb einen Antrag zur Eindämmung von Wahlwerbung in Panketal erarbeitet und stellt diesen im März zur Diskussion und Abstimmung. Vorgesehen ist je Partei oder Wählervereinigung eine Begrenzung auf maximal 100 Standorte für Plakate in maximaler Größe A1. Außerdem sollen an ausgewiesenen Flächen jeweils max. zwei Großflächenplakte aufgestellt werden können.
Die Mitglieder der Fraktion GiP+FDP sind davon überzeugt, dass diese Reduzierung der Mengen einerseits dem Ortsbild guttut und zur Vermeidung von Müll beiträgt. Andererseits werden die Botschaften und Kandidatinnen und Kandidaten künftig vermutlich sogar besser wahrgenommen, weil sie in der Masse der Plakate weniger untergehen.
Deshalb laden wir alle Gemeindevertreter*innen ein, gemeinsam mit den Einreichenden am 23.März in der Gemeindevertretung der sinnvollen Begrenzung von Wahlwerbung in Panketal zuzustimmen. Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger sowie im Interesse unserer Umwelt.
Außerdem Sind SIE gefragt. Welche Art der Wahlwerbung in Panketal überzeugt Sie? Auf welche Werbung könnte man verzichten? Was nervt Sie in diesem Zusammenhang besonders und welche Ansprache erwarten Sie in Bezug auf Wahlwerbung von den Parteien und Wählervereinigungen? Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Ihre konstruktiven und sachlichen Hinweise.
Update Coronahilfe (vom 08.02.2021)
Auf Initiative der Wählergruppe "Gemeinsam in Panketal" erarbeitete die Fraktion GiP+FDP einen Vorschlag, der nun niedrigschwellig umgesetzt wird. Statt Massentransport in Bussen, wie von anderen gefordert, erfolgt hiermit ein flexibles und den Hygieneverwartungen der Zielgruppe entsprechendes Angebot. Außerdem unterstützt die "Coronahilfe Panketal" Senioren bei der Terminvereinbarung. Dies gilt natürlich nur, wenn die Kassenäsztliche Vereinigung Brandenburg auch Impftermine anbietet.
Pressetext der Gemeinde Panketal:
Die „Coronahilfe Panketal“ bietet hilfsbedürftigen Panketalerinnen und Panketalern einen Transport zu Brandenburger Impfzentren an. Wer einen Termin hat und die Fahrt zum Impfzentrum nicht selbst organisieren kann, hat die Möglichkeit, sich unter Telefon 01577 / 36 46 787 oder per E-Mail [email protected] an die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe zu wenden, um die terminlichen Details zu klären.
Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die mit höchster und hoher Priorität gegen das Corona-Virus geimpft werden müssen. Das sind in erster Linie Personen, die über 80 bzw. 70 Jahre alt sind. Der Transport wird ehrenamtlich organisiert. Dafür fallen keine Kosten an.
Neben dem Transport zum Impfzentrum hilft die „Coronahilfe Panketal“ auch bei Alltagssituationen, die für Menschen mit einem erhöhten Infektionsrisiko durch die Pandemie schwieriger zu bewältigen sind, z.B. beim Einkaufen, Hunde ausführen oder der Kinderbetreuung. Wer sich durch die Kontaktbeschränkungen einsam fühlt, kann sich ebenfalls an die Corona-Hilfe wenden.
Die „Coronahilfe Panketal“ ist ein ehrenamtliches Angebot in Kooperation mit der Gemeinde Panketal und bietet ihre Dienste seit Beginn der Corona-Pandemie an.
Unterstützung für Panketaler Senioren hinsichtlich Terminfindung und Transport zum Corona-Impfzentrum (18.01.2021)
Die Fraktion GiP + FDP hat am Dienstag, den 12. Januar 2021, einen Eilantrag in die Gemeindevertretung eingebracht, der die Organisation, Durchführung und Kostenübernahme der Fahrten der impfberechtigten Senioren zum Inhalt hat. In der Begründung dazu heißt es u.a.: "Die Gemeinde Panketal organisiert mit diesen Maßnahmen eine hohe Impfquote in der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppe der über 70jährigen. Dies trägt zu einer rascheren Normalisierung des Lebens in unserer Gemeinde bei ... Die Umsetzung dieser Beschlüsse ergäbe auch eine Signalwirkung im Sinne einer „vorsorgenden“ Gemeinde Panketal, die ihre zu schützende Bevölkerung in besonderer Weise Unterstützung angedeihen läßt. Außerdem führt ein rasches und umfangreiches Impfen zu einer rascheren Herstellung der sog. Herdenimmunität innerhalb der Panketaler Bevölkerung."
Foto: fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de
Woher? Wohin? Ein Rückblick mit Ausblick für Panketal.
Das Jahr 2020 ist vorüber. Corona hat vieles überlagert. Unabhängig davon gab und gibt es viele Dinge zu entscheiden, die unser ganz konkretes Leben auch nach dieser Pandemie prägen werden. Dazu haben wir beigetragen. Dazu wollen wir weiterhin beitragen!
Was wir bewirkt haben:
- Unser Vorschlag für eine Städtepartnerschaft mit der Südtiroler Gemeinde Freienfeld wurde angenommen. Coronabedingt ruht das Projekt derzeit vorübergehend.
- Nach und nach werden auf allen öffentlichen Panketaler Spielplätzen barrierefreie Spielgeräte errichtet. Dieser gemeinsam mit der Gemeindevertreterin Carola Wolschke eingebrachte Vorschlag befindet sich in der Umsetzung – es wurden bereits zwei Geräte ausgeschrieben für die Spielplätze Bernauer Straße und Dransemündung.
- Die Wiedereröffnung einer behindertengerechten Toilette am Bahnhof Zepernick wurde auf unseren Antrag hin beschlossen.
- „Panketal 2030“ - Ein Gesamtkonzept für die Entwicklung Panketals wird erstellt
Zielsetzung ist die Erstellung eines integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes mittels einer Ideenwerkstatt (in Form einer offenen Bürgerveranstaltung).
- Der „Leitfaden Nachhaltiges Bauen“ des Bundes wird bei künftigen öffentlichen Bauprojekten Panketals Anwendung finden. Gemeinsam mit der Fraktion „Die Linke“ haben wir diesen Antrag eingebracht.
- Unsere Anfrage zum Thema „Ausbau der Gehwege in Blankenburger Straße und Wernigeroder Straße“ wurde zunächst abwegig beschieden. Hier besteht weiter Handlungsbedarf – wir bleiben dran.
Was wir bewirken wollen:
Ganz oben auf der Agenda von GiP + FDP steht weiterhin das Thema „BürgerCampus Heidehaus“. Wir stehen mit ganzer Kraft für das Vorhaben, eine Anlaufstelle für alle Generationen zu schaffen, in der soziale Projekte, Kunst, Kultur und das Miteinander der Generationen nicht nur eine ideelle, sondern eine reale Heimstatt finden. „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ Bereits Moses wusste, dass der Mensch auch seelischer Nahrung bedarf. Gemeinsam mit anderen koomunalen Akteuren werden wir uns für die Realisierung dieses Projektes einsetzen.
Wir werden uns auch im Jahr 2021 für eine bürgernahe Politik in unserer Gemeinde stark machen. Vermutlich im Februar werden wir gemeinsam mit der Fraktion „Die Linke“ eine Änderung der Werbesatzung vorschlagen, um die ungebremste Plakatierung vor Wahlen im Ort auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen.
Mit dem Ergebnis der Arbeitsgruppe „Investitionsvorhaben“ haben Gemeindevertretung und Bürgerschaft eine Übersicht und einen ungefähren Fahrplan über künftige Hochbauvorhaben in Panketal. Auch wenn das Ergebnis naturgemäß nicht alle Seiten gleichermaßen zufriedenstellen kann, ist die Herangehensweise vorbildlich.
Wir unterstützen den Trägerwechsel der Gesamtschule Zepernick. Der Bürgermeister ist ermächtigt, mit dem Kreis Barnim die entsprechenden Verhandlungen zu führen. Das Ziel: Eine gesicherte und finanziell stabile Zukunft dieser wichtigen schulischen Einrichtung auf der einen Seite – verbunden mit einer finanziellen Entlastung Panketals auf der anderen Seite.
In der Arbeitsgruppe „Neue Grundschule“ engagieren wir uns auch im nächsten Jahr parteiübergreifend für die optimale Ausgestaltung dieses Bildungs-Campus in Panketal.
Ebenso unterstützen wir aktiv und personell die Arbeit der Bürgerstiftung. Vier Mitglieder unserer Fraktion bzw. Wählergruppe engagieren persönlich sich in der Bürgerstiftung.
Außerhalb der „reinen Fraktionsarbeit“ haben wir als GiP ebenfalls Akzente gesetzt. Als durch einen eher „willkürlich“ anmutenden Verwaltungsakt seitens der Unteren Verkehrsbehörde des Landkreises Barnim die Triftstraße ihres Radweges „beraubt“ wurde und gleichzeitig das geltende LKW-Fahrverbot abgeschafft wurde, organisierte „Gemeinsam in Panketal“ in kürzester Zeit den Bürgerprotest und stellte betroffenen Anwohnern ein Musterschreiben an die Kreisverwaltung zur Verfügung. Im Ergebnis des Protests konnte ein Teilerfolg erzielt werden: Der Kreis führte das LKW-Fahrverbot wieder ein. Die Triftstraße wurde wieder sicherer.
Ebenso machte sich GiP stark, als es im Zuge der Verhandlungen um den Standort der 3. Grundschule plötzlich Pläne gab, das Gelände am Heidehaus zum Schulstandort zu machen und einen gewachsenes Biotop im Ort mit einem dort völlig überproportionierten Bauprojekt zuzupflastern. Die Unterschriftenlisten und Stellungnahmen der Anwohner, die wir in der Gemeindevertretersitzung präsentieren konnten, trugen zu einer sinnvollen Entscheidung in punkto Schulstandort Elbestraße bei.
Im November wurde die Familie Schröder durch die Gemeinde Panketal für ihre herrausragende Ehrenamtstätigkeit geehrt. Ines, Ihr Ehemann Kay und Sohn Karl Schröder – alle aktiv in unserer Wählergruppe, haben während der ersten Coronawelle die Coronahilfe Panketal mitbegründet und sich in vorbildlicher Weise für hilfebedürftige Mitmenschen engagiert.
In diesem Sinne werden wir auch künftig gemeinsam mit den demokratischen Fraktionen in der Gemeindevertretung für und GEMEINSAM IN PANKETAL arbeiten.
Kontakt: Mail: [email protected]
Wir wünschen allen Panketalerinnen und Panketalern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021.
Dr. Sigrun Pilz (Fraktionsvorsitzende GiP)
Dr. Irina Hayek (Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“)
Thiemo Harenkamp (FDP)
Thorsten Wirth (Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“)
Wer wir sind ...
Die Wählergruppe "Gemeinsam in Panketal" (GiP) gründete sich Anfang 2019 und setzte sich von Anfang an zum Ziel, GEMEINSAM mit allen interessierten Bürgern, GEMEINSAM mit allen interessierten demokratischen Vertretern in der Panketaler Gemeindevertretung eine Politik der Vernunft, des Augenmaßes und des sozialen Ausgleiches zu unterstützen.
Das Wahlergebnis hat uns ermöglicht, zwei kompetente und engagierte Vertreterinnen unserer Wählergruppe in die Gemeindevertretung zu entsenden, wo Frau Dr. Irina Hayek GEMEINSAM mit dem Kollegen Thiemo Harenkamp von der FDP die Fraktion Gemeinsam.Unabhängig.Liberal" bildeten. Frau Dr. Sigrun Pilz bringt sich als fraktionslose Gemeindevertreterin in die Gemeindevertretung ein.
Wir befördern in unserer Gemeinde aktiv alle Entscheidungen, die unseres Erachtens dem Wohle der Allgemeinheit dienen, sozial Schwachen helfen und dazu beitragen, Menschen ein gutes und sicheres Zusammenleben in unserem Ort zu ermöglichen. Insbesondere breites bürgerschaftliches Engagement bildet den "Kit", den dieses Zusammenleben benötigt. Nicht nur "Schlafstadt" sein, sondern eine "Heimstadt" soll unser Panketal werden. Dazu trägt ein reiches kulturelles und Vereinsleben bei, welches wir weiterentwickeln und fördern wollen.
Nach dem Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Bürgerhauses steht das Projekt "Bürgerhaus für Panketal" für uns weit oben. Dazu werden wir einen Antrag einbringen, die Arbeit der "Heidehaus AG" endlich wieder aufleben zu lassen und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit einladen.
Kunst und Kultur tragen zu einer stärkeren Identifikation mit unserem Ort bei. Deshalb unterstützen wir Vereine und Bürger, die sich der Entwicklung und Ausgestaltung der kulturellen Identität unseres Ortes verschrieben haben.
Wir setzen uns für die Schaffung eines Rufbusses ein, der allen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Ort ermöglichen soll. Die behindertengerechte Umgestaltung öffentlicher Spielplätze wird uns auch in 2020 ein Anliegen sein.
Jede und jeder, die / der sich in dieser Richtung engagieren möchte oder Ideen zur Umsetzung dieser Ziele beisteuern möchte, ist herzlich eingeladen.
Sie haben ein Thema für uns? Schreiben Sie uns gerne eine eMail an:
[email protected]. Wir freuen uns auf Ihre Anregung und Kritik
Foto: Konzeptstudie Heidehaus (Bild (c) www.3d-labor.de
Aufruf Pro BürgerCampus Heidehaus
Im Jahr 2019 verabschiedete die Gemeindevertretung Panketal nach insgesamt 13 Jahren Arbeit und Diskussion den Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Bürgerhauses auf dem Gelände des „Alten Krankenhauses“ (Heidehaus) an der Schönower Straße. Das gesamte Gelände mit seinem Ensemble verschiedener Häuser und dem weitgehend erhalten gebliebenen parkähnlichen Charakter des Grundstücks könnte so zu einem „BürgerCampus Heidehaus“ werden – zu einem sozialen und kulturellen Zentrum für alle Panketaler Bürgerinnen und Bürger. Dieser Grundsatzbeschluss wird durch verschiedene Gemeindevertreter immer wieder in Frage gestellt. Seine Umsetzung lässt auf sich warten.
Die Bürgerinnen und Bürger Panketals haben ein Recht darauf, nicht nur ordentliche Kitas und Schulen, Turnhallen oder ausgebaute Straßen vorzufinden, sondern ebenso ein breites soziales und kulturelles Angebot ...
(Foto: Konzeptstudie Bürgerhaus (Renner Architekten, 3d-labor.de)
Coronahilfe in Panketal gestartet
In Abstimmung mit der Panketaler Verwaltung ist seit diesem Wochenende 22./23. März eine 24/7 gültige Hotline erreichbar, welche Hilfsangebote erfasst und Anfragen entgegennimmt.
Die Telefonnummer lautet: 01577 / 36 46 787
Per Mail ist die ehrenamtliche Anlaufstelle unter [email protected] erreichbar.
Hier können Mitbürger ihre Hilfsangebote wie Einkaufen, Hunde ausführen, Kinderbetreuung etc. anbieten. Hilfebedürftige Panketaler können hier solche Unterstützung anfragen.
Außerhalb der Sprechzeiten der Verwaltung werden die ehrenamtlichen Helfer versuchen, in ggf. eintretenden kritischen Situationen Hilfestellung zu leisten.
Panketal, den 21. Juni 2020
Zwischenstand zum Thema Triftstraße
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
die ersten Antworten der Unteren Straßenverkehrsbehörde sind bei den Anwohnern eingegangen. In den nächsten Tagen werden wir dazu eine Stellungnahme veröffentlichen. Eine zufriedenstellende Antwort stellt das Schreiben aus Eberswalde in keinem Fall dar!
Wir werden jedoch weiterhin für Sie gemeinsam mit der Wählergruppe GiP am Thema dranbleiben.
Update Oktober 2020
Inzwischen wurde die Triftstraße für den LKW-Durchgangsverkehr wieder gesperrt. Dies ist augenscheinlich dem massiven Protest durch die Anwohner und einem Gespräch zwischen dem Landtat und "Gemeinsam in Panketal" geschuldet. Somit konnte die Situation zumindest deutlich entschärft werden.
Bleiben Sie gesund!
Fahrrad raus? LKW rein? Reges Interesse an GiP-Angebot in der Triftstrasse
Knapp 40 Anwohner der Triftstrasse kamen am 17. März 2020 trotz Corona-Krise zu einer „Anwohnerversammlung“ unter freiem Himmel in den Schillerpark. Mit respektvollem Abstand untereinander trafen sie sich auf Initiative der Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ (GiP) am Dienstag ab 17:00 Uhr unter dem Motto: „Unsere Strasse muss sicher bleiben! Fahrrad raus? LKW rein? - Das darf nicht sein!“, um sich über den Beschluss der Unteren Verkehrsbehörde des Landkreises Barnim zur Entfernung der Straßenbeschilderung Triftstraße und dessen Folgen zu informieren. Gemeindevertreterin Dr. Sigrun Pilz und das als Anwohner betroffene Ehepaar Schröder informierten die Teilnehmer über die bereits stattgefundenen Gespräche mit der Verwaltung und über Widerspruchsmöglichkeiten. Die Untere Verkehrsbehörde muss jeden einzelnen Widerspruch schriftlich und zeitnah beantworten. Wichtiger Hinweis: Nicht nur Anwohner können Widerspruch gegen den Beschluss vom 05.02.2020 einlegen. Auch alle sonst Betroffenen (also Nutzer der Triftstrasse, Eltern von Kita-, Hort- oder Schulkindern z.B.) können ihren Unmut über diese Entscheidung gegenüber der Kreisverwaltung kundtun.
Zahlreiche Besucher griffen das angebotene Musterschreiben dankbar auf und unterschrieben es vor Ort. Wer keine Gelegenheit hatte, vor Ort ein Musterschreiben zu erhalten, kann dieses per Mail bei der Wählergruppe GiP ([email protected]) anfordern.
Wählergruppe
Gemeinsam in Panketal (GiP)
Fraktionsgemeinschaft gegründet
GEMEINSAM - unter diesen Leitgedanken wollen wir unsere Vorhaben und Bemühungen stellen. Deshalb hat sich die Wählergruppe "Gemeinsam in Panketal" (GiP) dazu entschlossen, zusammen mit dem ebenfalls neu gewählten Gemeindevertreter Thiemo Harenkamp (FDP) die Fraktion "Gemeinsam in Panketal +FDP" zu bilden. Wir sind davon überzeugt, dass dies aufgrund der Schnittmengen in unseren Programmen und Überzeugungen eine gute Lösung ist und wir gemeinsam bestmögliche Ergebnisse erzielen werden.
Fr. Dr. Sigrun Pilz wir die Fraktion führen, Fr. Dr. Irina Hayek und Herr Thiemo Harenkamp agieren als ihre Stellvertreter. Wir werden unverzüglich unsere Arbeit aufnehmen und versuchen, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde eine Politik der Vernunft und der sachlichen Zusammenarbeit und der Kooperation mit allen demokratischen Kräften zu gestalten.
Letztlich kommt es auf Sie an, liebe Panketalerinnen und Panketaler. Ihre Fragen, Ihre Wünsche, Ihre Hinweise sind es, die unser Handeln bestimmen und lenken sollen. Deshalb laden wir Sie schon jetzt ein, an unseren öffentlichen Fraktionssitzungen teilzunehmen. und uns konkret anzusprechen. Sie finden uns immer am Mittwoch vor den Sitzungen der Ortsbeiräte ab 18:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses (z.B. am 14. August, am 11. September, am 16. Oktober ...)
Auch außerhalb der Sitzungen erreichen Sie unsere Fraktion rund um die Uhr per Mail unter [email protected]
Panketal, den 15.06.2019
Dr. Sigrun Pilz Dr. Irina Hayek Thiemo Harenkamp
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